Das Klößchen-Geheimnis
Mamas Markklößchensuppe ist eine echte Konstante unter meinen Lieblingsspeisen. Wollte ich diese Suppe essen, gab es seit meinem Auszug nur folgende Möglichkeit: sich zu Besuch ankündigen und zum Mittagessen diese Suppe wünschen. Hat bisher auch immer geklappt. Aber: für mich ist das ein echtes Familiengeheimnis. Also habe ich beim letzten Mal alles dokumentiert (gefühlte 100 Fotos), daraus eine Auswahl von 17 Fotos ausgedruckt und diese Anzahl beim Eintrag in das pralle, wunderschöne, jetzt fertig gefüllte CJ von Grid nochmal etwas reduziert. Der Hintergrund der einzelnen Seiten besteht aus eingescannten alten Kochbuchseiten, die ich spiegelverkehrt ausgedruckt und mit “Transfer Ink” auf das Papier übertragen habe. Ganz blaß kann man jetzt noch Teile der Rezepte im Hintergrund lesen.


7 Comments, Comment or Ping
Nat
ahhh yummie
Jan 17th, 2010
nik
Deine Bücher sind der Hammer!
Liebe Grüße, nik
Jan 17th, 2010
Nadine
Ein würdiger Abschluss für dieses CJ!
Jan 17th, 2010
Kerstin
Markklößchen – mmhmm, wie edel und aufwändig. Hach, ich hab ja auch so’n paar Leckereien, für die ich mich ausschließlich bei meinen Eltern einchecke, weil mir die Kocherei viel zu viel Arbeit macht …
Jan 18th, 2010
Sandy
Mein Fall ist diese Suppe ja nicht, weil ich immer dran denken muss woraus sie gemacht ist. Deine Umsetzung im Journal finde ich aber fantastisch, davon kann ich gar nicht genug bekommen
LG Sandy
Jan 18th, 2010
Tanja
mmmhhh!! hätte ich jetzt gerne einen teller voll!!
super genial deine kleinen freunde!!!
Jan 18th, 2010
Grid
Boah, ist ja genial!!!! Klasse dokumentiert, das Foto von Deiner Mama gefällt mir! gggg Grüß sie mal ganz lieb von mir und danke für ihre tolle Mitarbeit – die Suppe muß ich nachkochen! ;o)
Jan 19th, 2010
Reply to “Das Klößchen-Geheimnis”