danyeela

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Einmal Papier und wieder zurück.

Update

“It’s a great thing when you realize you still have the ability to surprise yourself.” – “Es ist klasse, wenn man erkennt, dass man immer noch die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu überraschen”, sagt Lester Burnham in dem Film American Beauty.

So gehts mir gerade. Ich singe seit 2 Monaten in einem Chor mit – weil’s Spaß macht, nicht weil ich meine, ich hätte eine besondere Stimme. Im Gegenteil – ich treffe zwar die Noten, aber brumme ziemlich vor mich hin. Darum habe ich mich entschlossen, ein paar Gesangsstunden zu nehmen – damit mir mal jemand ein paar Tipps gibt zum Umgang mit meiner Stimme gibt, damit ich etwas mehr Sicherheit bekomme. Und jede einzelne dieser Stunden ist eine Offenbarung. Mein Lehrer arbeite sehr viel mit Vorstellungen und Bildern – das brauchts wahrscheinlich auch, weil dieser ganze Maschinenpark in unserer Kehle sonst schwer zu begreifen, zu steuern ist. Also spielen wir gedanklich so herum, ich mache meine entsprechenden Übungen dazu und was passiert? Immer etwas völlig Unerwartetes. Ich bin natürlich noch meilenweit entfernt von dem stimmlich (bei mir) möglich ist, aber immerhin: was sich in nur ein paar Stunden entwickelt, ist total spannend: ich höre mich singen, und denke: wer bist du denn? Das ist absolut motivierend! Und es führt dazu, das ich mir jetzt Noten aus dem Netz lade, wie diese hier zum Beispiel:

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  1. Liebe dieses Lied, wie auch viele andere von dem soundtrack!!!

  2. Nadine

    und obendrein macht Singen auch noch glücklich – gute Sache das! Kosten Gesangsstunden viel?

  3. Das klingt ja total spannend, halt uns auf dem Laufenden, du “Freisingerin” ;)

  4. Ich singe schon ein paar Jahre im Chor und kann bestätigen: Man kann nicht singen und sich gleichzeitig Sorgen machen. Da ist quasi ein Singzentrum im Gehirn, das das Sorgenzentrum temporär abschaltet. Wir üben auch viel mit Bildern, ja , es ist ganz viel Entwicklung möglich!

  5. Iris ihre “Freisingerin” is ja ein Brüller. *gg Nun, mich hat das Leben noch nich zu Noten und Stimme geführt – meine Mitbewohner werden dafür dankbar sein, aber dass die Singerei glücklich macht, das hab ich auch schon gehört. Also nur weiter so. Fame hab ich übrigens immer geliebt – Leroy Johnson war vermutlich der erste dunkelhäutige Mann, den ich “heiß” fand. :-)

  6. Es ist schön zu lesen, dass du einen so tollen Gesangslehrer gefunden hast und du so viel Spaß dabei hast! Ich vermisse diese Stunden aus ‘alten’ Zeiten auch sehr…Vielleicht traue ich mich ja doch einmal wieder daran – irgendwo, irgendwann! Liebe Grüße, katrin

  7. Ach ja, da wartet was auf meinem Blog auf dich!

  8. Ich freu mich schon auf ein Video von dir und deinen Sangeskünsten :-)

    LG Sandy

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Inspiration

 

Achtung Bauarbeiten

Ein blöd gelaufenes Update hatte nicht mehr funktionierende Bilder-Links hier auf der Webseite zur Folge... Die Reparatur der Misere ist ein großer Haufen langweiliger Arbeit! Derzeit falsch verlinkt sind die Beiträge vom 1. März 2007 bis zum 12. Juni 2008. Ich arbeite immer wieder daran. Habt Geduld.
Danyeela, 15. Februar 2009